Von der Zubereitungsart und den Inhaltstoffen her ähnelt er dem Chinakohl und dem Mangold. Er schmeckt ebenso wie Chinakohl nur dezent nach Kohl und verfügt über eine eigenes, eher nussartiges Aroma. Er ist reich an Kohlenhydraten, Eiweiß, Calcium, Eisen, B-Vitaminen und Vitamin C. Die kräftigen Blattrippen sind der wertvollste Teil der Pflanze.Sie können wie Spargel zubereitet werden. Pak Choy eignet sich als Wok-Gemüse, und für alle Gerichte, die sonst mit Wirsing, Chinakohl, Mangold oder Spinat gekocht werden
Diese sehr alte Kulturpflanze wird schon in chinesischen Schriften aus dem 15. Jh. Erwähnt. Die Heimat wird in Mittelchina vermutet. Dort hat sie sich auf den Auenböden entlang des Flusses Yangtse verbreitet. Der Name stammt aus dem Kantoner Dialekt und bedeutet ?weißes Gemüse?, bezogen auf die schneeweißen Blattstiele und ? rippen. Hierzulande wird er auch als Senf-, Peking- oder Blätterkohl bezeichnet. Es wird vermutet, dass Chinakohl aus einer Kreuzung zwischen Pak Choy und Speiserübe hervorgegangen ist.
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Anbauer
Willi Höft & Julia Johannsen GbR
Ganz zu Anfang, 1987, war es nur eine Koppel, auf der Willi Höft ein kleines Gewächshaus aufstellte und das erste Gemüse nach Bioland-Richtlinien anbaute. Heute reifen die verschiedensten Gemüse auf über 6000 Quadratmeter Gewächshausfläche und 10 ha Freilandfläche.
Quelle: http://www.gemuesegaertnerei-breklingfeld.de